Archiv der ‘Energie & Versorgung’ Kategorie

Kamine und Heizöfen

11. Januar 2013

Kamine und Heizöfen

Waren Kamine und Heizofen aus dem Trend der Wohnzimmer einige Jahre verschwunden, so erfreuen sie sich heute wieder der Beliebtheit der Wohnungs- und Hausbesitzer. Der ästhetische Aspekt und die schöne Atmosphäre geben neben der Kostenersparnis für Energie vielen auch heute noch einen Grund, sich einen Kamin anzuschaffen. Besonders im Abendbereich der kalten Jahreszeit, kann man es sich vor einem Kamin richtig schön gemütlich machen.

Verschiedene Kaminarten

Kaminofen

Es gibt verschiedene Kaminarten, unter denen ausgewählt werden kann. Die klassische Variante ist der in die Wand eingelassene Kamin, welcher meist schon bei der Planung des Hausbaus mit einbezogen wird. Sind die passenden Bedingungen eines schon bestehenden Hauses gegeben, lässt sich ein solcher Kamin aber auch nachträglich einbauen. Der Unterschied zu Kaminöfen besteht darin, dass diese freistehend sind.

Doch es gibt viele Zwischenfälle, der Übergang von Kamin zu Heizofen ist also fließend. Ein Beispiel hierfür sind Kachelöfen, die an eine Wand angebunden sind.

  • Kamine
  • Kaminöfen
  • Pelletöfen

können zusätzlich noch offen und geschlossen sein. Bei geschlossenen befindet sich vor der Feuerstelle eine oder auch mehrere Türen. Diese Türen bestehen oft aus Gusseisen oder hochhitzebeständigem Keramik-Glas. Vor allem letzteres ist eine sehr attraktive Möglichkeit das Ambiente eines Raumes aufzuwerten.

Heizwirkung und Energieeinsparung

Grundsätzlich, auch wenn man es zunächst nicht vermuten würde, ist die Erwärmung der Raumluft bei geschlossenen Kaminen und Kaminöfen effektiver als bei offenen. Dies ist eine Folge davon, dass der Nebenluftvolumenstrom entfällt, der bei offenen Kaminen nötig ist. Dieser Luftstrom verhindert, dass Rauchgase in die Raumluft gelangen, doch schon erwärmte Raumluft wird so auch aus dem Raum geführt. Die Heizwirkung an sich liegt aber hauptsächlich an der Wärmestrahlung des Feuers und der Strahlungswärme des Brennraumes, welcher in der Regel massiv hergestellt wurde und im Laufe des Abends ebenfalls stark erwärmt wird. Kamine und Heizöfen, sind aufgrund ihrer fortschrittlichen Technologie wahre Energiesparer.

Es gibt viele verschieden Systeme die es ermöglichen, die Wärmeenergie auf unterschiedlichster Weise zu nutzen. Herkömmliche Kaminöfen heizen nur den Raum, indem sie sich befinden. Neuere Techniken, wie die der wasserführenden Kaminöfen, können mit bestehenden Heizsystemen kombiniert werden. Das in der Brennkammer erwärmte Wasser gelangt in den Warmwasserspeicher der Zentralheizung und von dort aus ins Heizsystem. So können Sie bis zu 50% Ihrer Heizkosten sparen.

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Energie sparen – wie?

17. Dezember 2012

Wenn man von Energie spricht, so sind damit sowohl die Ölkosten für:

  • Heizung
  • Strom
  • Wasser

gemeint. Energie ist wertvoller und kostbarer als jemals zuvor und muss derzeit kostspielig bezahlt werden. Entsprechend ist es von größter Bedeutung mit der Energie, die jedem Haushalt jährlich zur Verfügung gestellt wird, sparsam umzugehen. Der jährliche Anstieg für den Einzelverbrauch steigt von Jahr zu Jahr beträchtlich an.

Das Sparpotenzial bei der Heizung

Strom sparenWeniger ist mehr im Verbrauch – die Temperatur in der Wohnung um ein Grad zu verringern spart bereits viel Öl bei der Heizung. Kurzärmlige T-Shirts in der Wohnung im Winter zu tragen ist Luxus und im Prinzip auch nicht unbedingt notwendig, wenn man bedenkt, dass dadurch der Ölverbrauch unnötig in die Höhe getrieben wird. Ein nachgerüsteter Kamin, der mit Holz befeuert wird, bringt auch gleichzeitig den Vorteil günstig die Wohnung zu beheizen. Aber die Wärmedämmung spielt eine große Rolle beim Heizölverbrauch. Undichte Fenster und mangelhaft gedämmte Wände sorgen für mehr Kälte in der Wohnung und muss entsprechen teuer wieder aufgeheizt.

Den Stromverbrauch sinnvoll einsetzen

Eine ideale Option die Stromkosten einzudämmen ist der Vergleich bei verschiedenen Anbietern durchzuführen. Heutzutage muss keiner mehr dazu aufwendige Telefonaktionen starten – die alternative liegt beim Internet Stromvergleich. Mit den eignen Daten und Fakten ist in der Regel schnell ein günstiger Stromanbieter gefunden. Informieren und erkundigen Sie sich kostenlos bei http://www.guenstigerstrom.com/ , damit auch ihr Strom aus der Steckdose günstiger wird.

Beim Strom kann der Verbraucher aber auch auf die eine oder andere Art zusätzlich noch viel Geld jährlich einsparen. Der Stand-by-Modus geht heutzutage gar nicht mehr, dieser ist mittlerweile ein purer Luxus, da die Geräte auch im ausgeschalteten Zustand Strom ziehen – also Stand-by aus! Viele Kleinigkeiten bringen letztendlich eine große Wirkung beim Stromverbrauch. So sind auch Netzteile in der Steckdose nur beim Laden zu benutzen und am besten werden alte Maschinen und Haushaltsgeräte gegen neue eingetauscht, um die Energieeffizienz der modernen Technik zu nutzen.

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Energie von Morgen

10. Dezember 2012

EnergieDie Energiegewinnung steht an einem Wendepunkt. Ob wir es wollen oder nicht, so wie bisher kann die Menschheit nicht weitermachen. Die fossilen Brennstoffe wie Öl, Gas und Kohle sind endlich und werden deshalb irgendwann nicht mehr zur Verfügung stehen. Außerdem belasten sie die Umwelt, die Atmosphäre und das Weltklima. Die Kernenergie hat sich nach den Katastrophen von Tschernobyl und Fukushima als zu gefährlich erwiesen, außerdem sind die Probleme der Endlagerung des Atommülls immer noch völlig ungeklärt. Es ist also höchste Zeit, sich mit anderen, sauberen Energieformen zu beschäftigen. Zum Beispiel gäbe es da:

  • Sonnen-und Windenergie
  • thermische Energie
  • Wasserkraft
  • Biomasse
  • Erdwärme

vielleicht auch Energieformen, die heute noch gar nicht erforscht sind, werden die Energie von Morgen sein.

Was ändert sich durch die neuen Energieformen für den Verbraucher?

Zum einen partizipieren wir alle und besonders die nachfolgenden Generationen von einer gesünderen Umwelt und der Abwendung einer Klimakatastrophe. Zum anderen werden die Verbraucher in Zukunft auch Energiekosten sparen können. Erneuerbare Energien sind im Vergleich zu fossilen Brennstoffen in der Herstellung günstiger, auch wenn im Moment der Ausbau sehr teuer ist und die Energiepreise deshalb steigen. Das ist aber ein vorübergehender Prozess. Auch eine größere Unabhängigkeit ist bei den erneuerbaren Energien ein entscheidender Vorteil. Kleine regionale Einheiten direkt vor Ort, praktisch vor der eigenen Haustür sind möglich und praktikabel. Außerdem wird die Wirtschaftsstandort Deutschland mit dem Bau neuer Anlagen und der Entwicklung neuer Techniken gestärkt und neue Arbeitsplätze können entstehen. Auch neue Exportchancen ergeben sich. Die Reduzierung der Energieimporte führt dazu, dass Deutschland nicht mehr so stark von anderen Ländern abhängig ist und mehr Planungssicherheit besteht.

Weiterführende Informationen zu diesem Thema erhalten Sie auf Energie-Guide.com.

 

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Stromsparen im Haushalt

4. Dezember 2012

In der Zeit der Technik kann es schon mal passieren, dass die Energiekosten explodieren. Besonders die Stromkosten sind dabei sehr anfällig, wenn viele elektrisch betriebene Geräte verwendet werden, welche während des Tages immer wieder genutzt werden. Durch einen effizienten Einsatz von Elektrogeräten im Haushalt können Sie erheblich an Stromkosten einsparen.

Der Einsatz von elektrischen Geräten im Haushalt

SparenDamit Sie Ihre Stromkosten während des Jahres erheblich senken können, sollten Sie elektrische Geräte, wie Kühlschrank beziehungsweise Gefrierschränke oder Gefriertruhen sorgfältig abtauen. Die Eisbildung auf den Kühlschlangen verhindert, dass sich die Kälte gleichmäßig im Innenbereich ausbreitet und dadurch längere Einschaltzeiten vorkommen. Wenn Sie Kühlschränke lange offen halten, strömt kalte Luft aus dem Kühlschrank und wird durch warme Luft ersetzt, dadurch benötigt das Kühlsystem ebenfalls mehr Leistung. Auch kann ein Wechsel des Stromanbieters Ihre Stromrechnung deutlich verringern. Strom Wechsel geht online und ist überdies kein besonderer Aufwand.

Heißwasser und kochen

Die Zubereitung von Heißwasser erfolgt in vielen Haushalten durch den Einsatz von Boilern. Diesen unbedingt auf eine sparsame Temperatur von maximal 60° Celsius einstellen. Falls Sie einen Boiler benützen, sollten Sie darauf achten, dass der Boiler sich nur während der Nacht aufheizt. Nachtstrom ist günstiger als Tagstrom. Beim Einsatz von Heizungen sollten Sie die alten Wasserpumpen entfernen und neue effiziente Wasserpumpen verwenden. Auch bei diesen können Sie erhebliche Einsparungen vollbringen. Ein weiterer Sparfaktor ist das Kochen. Wählen Sie nur Töpfe, die wirklich plan auf der Herdplatte aufliegen. Wölbungen verursachen eine Isolierschicht und die absolute Wärmeübertragung ist dadurch erheblich beeinträchtigt. Natürlich sollten Sie auch die richtige Wahl der Kochfelder nutzen die Töpfe mit einem dazu passenden Deckel versehen.

Heizen und Licht

Der Einsatz von Heizstrahlern erhöht den Energieaufwand enorm. Darum ist es sinnvoll, eine Heiztechnik zu verwenden, die länger die Wärme abstrahlt. Durch Abdichten der Fenster und Türen können Sie mit der Energie, welche Sie beim Kochen verbrauchen, den Raum heizen. Verwenden Sie darüber hinaus auch Energiesparlampen, die um ein Vielfaches den Stromverbrauch senken können.

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Stromanbieter wechseln – Tipps und Hinweise

31. August 2012

Besonders in Zeiten, in denen die Energiepreise stetig steigen, macht es Sinn, sich über Alternativen zum örtlichen Versorgungsanbieter zu informieren. Steigen die Preise bei einem Anbieter immens in die Höhe, sollte man den Stromanbieter wechseln. Das ist heutzutage die logische Konsequenz und natürlich problemlos und ohne Risiko möglich. Die Vorteile liegen hierbei auf der Hand: Energiekosten können durch einen Anbieterwechsel gespart werden und ein eigener Beitrag zu mehr Wettbewerbsfähigkeit auf dem Strommarkt wird somit gewährleistet.

Stromanbieter wechseln – Worauf muss besonders geachtet werden?

Für den Wechsel des Anbieters muss zuerst der Jahresverbrauch erfasst werden. Der Verbrauch ist auf der Jahresabrechnung des bisherigen Stromanbieters zu finden. Für den Preisvergleich macht es durchaus Sinn, einen kostenlosen Strompreisrechner im Internet zu nutzen. Dort müssen der Jahresverbrauch und die Postleitzahl für die Berechnung eingegeben werden und daraufhin steht dann eine Liste mit sämtlichen Alternativen zu den jeweiligen Preisen und Konditionen zur Verfügung

Verbrauch und Preis genau vergleichen

Wichtig ist der Vergleich der Bruttopreise. Des Weiteren bieten viele Anbieter komplette Strompakete an, die im Voraus bezahlt werden müssen. Von diesem Modell ist aus mehreren Gründen abzuraten. Wird ein Strompaket gebucht, ist es nicht möglich, Strom einzusparen, da auch bei einem niedrigeren Verbrauch keine Erstattung ausbezahlt wird. Besonders teuer kann es werden, wenn mehr Strom verbraucht wird als im Vorfeld gebucht wurde. Viele Anbieter erhöhen die Preise pro kW/h für solche Überziehungen drastisch. Ein weiteres Risiko ist eine Insolvenz des Anbieters. Geld, das im Voraus bezahlt wurde, ist bei einer Insolvenz verloren. Zudem sollte die Vertragslaufzeit nicht länger als ein Jahr dauern. So besteht regelmäßig die Möglichkeit, erneut den Stromanbieter zu wechseln. Darüber hinaus sollte die Kündigungsfrist nicht mehr als einen Monat betragen.

Sobald der passende Anbieter gefunden ist, steht einem Stromanbieterwechsel nichts im Weg. In der Regel kann der neue Vertrag direkt im Internet abgeschlossen werden. Wichtig ist es, den bisherigen Anbieter, die Zählernummer und die bisherige Kundennummer anzugeben. Diese Daten benötigt der neue Stromanbieter, um einen Wechsel zu veranlassen. Die meisten Betreiber erwarten darüber hinaus die Erteilung einer Einzugsermächtigung. Nach dem Vertragsabschluss wird der eigentliche Wechsel automatisch vollzogen.

Eine Recherche nach einem neuen Stromanbieter kann also überaus lohnenswert sein. Zumindest einen Preisvergleich sollte jeder durchführen, dem die derzeitigen Energiekosten zu hoch sind.

Energiesparende Haushaltshelfer sorgen für Sauberkeit

15. August 2012

Für viele Menschen ist der Haushalt eine Art Visitenkarte, denn wer ins Haus kommt den sollen nach Möglichkeit weder Staub noch Schmutz empfangen. Damit das gelingt und die täglichen Pflichten trotzdem nicht mehr Zeit als unbedingt nötig beanspruchen, gibt es Haushaltshelfer wie Waschmaschinen, Wäschetrockner, Staubsauger und vieles mehr. Sie alle benötigen natürlich Energie und die zerrt ganz schön am Geldbeutel der Nutzer. Deshalb ist bereits wichtig beim Kauf der Geräte darauf zu achten, wie viel Energie sie verbrauchen. Im Falle von Waschmaschinen und Co gibt das die Energiespareffizienzklasse an. Je besser die ist, desto mehr kann eingespart werden. Bei Staubsaugern ist die Sache nicht ganz so klar, denn hier kommt es auf die Wattzahl an. Bei glatten Böden wie Fliesen und Holzböden und auch bei feinporigen Teppichen genügen zwischen 1400 und 1800 Watt auf jeden Fall, um ein gutes Ergebnis zu erzielen und den Schmutz effektiv zu entfernen. Wer einen sehr dichten Teppichboden hat und dazu noch Haustiere wie Hunde oder Katzen, für den können 2000 Watt schon sinnvoll sein. Mehr braucht es nicht, alles andere sind pure Energiefresser. Ideal sind da Sauger, die sich individuell im Stufensystem regulieren lassen und so dem Einsatzort entsprechend angepasst werden können.

Was viele allerdings gar nicht wissen und einem ein Unternehmen wie ThomasLloyd erst klar macht ist, dass der Energieverbrauch nicht erst bei der Nutzung, sondern schon bei der Herstellung der vielen kleinen und großen Haushaltshelfer anfängt. Auch die Hersteller brauchen natürlich Energie, viel Energie, um ihre Staubsauger zu produzieren und sie an den Endkunden auszuliefern. Diese sollte bestenfalls aus erneuerbaren Energien gewonnen werden, wie zum Beispiel Solarkraft, Wasserkraft oder Windkraft. Das schont die Ressourcen der Umwelt und fördert das ökologische Bewusstsein. Aus diesem Grund fördert ThomasLloyd den Einsatz der Unternehmen, investiert und hilft darin zu investieren für die Zukunft aller, egal ob im Haushalt oder anderswo.

 

 

Nutzung von regenerativen Energien durch Wärmepumpen

12. Juni 2012

Erneuerbare Energien gewinnen nicht nur aus umweltschutztechnischen Gründen immer mehr an Wichtigkeit. Auch wegen der Kostenersparnis sollte jeder Eigenheimbesitzer über die Möglichkeiten dieser „grünen Energieformen“ nachdenken. Ein Beispiel hierfür ist die Wärmezufuhr mit Hilfe von Wärmepumpen.

Was kann eine Wärmepumpe?

Eine Wärmepumpe erzeugt Wärme zum Heizen oder zur Bereitung von Warmwasser. Die Wärmepumpe zieht hierfür die Energie größtenteils aus der Umwelt und ist somit im Betrieb sehr preiswert und noch dazu besonders umweltfreundlich.  Die Wärmepumpe erzeugt die Wärme zu  75 Prozent aus Umweltwärme. Diese Wärme hat jedoch noch nicht die nötige Temperatur, um Heizung und Warmwasserbereitung versorgen zu können, deshalb werden zusätzlich 25 Prozent  Antriebsenergie in Form von Strom benötigt. Da die  Antriebsenergie zu einem wesentlichen Teil aus erneuerbaren Energien, wie z.B. Wind- oder Wasserkraft gewonnen werden kann, wird die Wärmepumpe von selbst immer umweltschonender.

Funktionsweise der Wärmepumpe

Es gibt drei verschiedene Möglichkeiten, wie  aus der Umwelt Wärmeenergie gezogen werden kann:  Aus der Luft, dem Erdreich und dem Grundwasser. Aus einer der drei verschiedenen Wärmequellen wird die Wärme mithilfe des ersten Wärmetauschers, dem sogenannten Verdampfer, auf die Kälteflüssigkeit übertragen. Die im geschlossenen Kreislauf der Wärmepumpe zirkulierende Flüssigkeit hat einen niedrigeren Siedepunkt als Wasser. Sie erwärmt sich somit sehr schnell und verdampft bereits bei niedrigen Temperaturen. Das nun dampfförmige und um ein paar Grad wärmere Kältemittel wird in einen Kompressor geleitet und dort, mithilfe der Antriebsenergie, unter starkem Druck verdichtet und erhitzt dadurch stark. Das heiße und immer noch dampfförmige Kältemittel gibt über den zweiten Wärmetauscher, den sogenannten Verflüssiger, die Wärme an das Heizsystem und den Wasserspeicher ab und verflüssigt sich wieder. Nachdem es durch das Expansionsventil geflossen ist, entspannt sich das Kältemittel und gelangt zu seinem Ursprungsdruck und seiner Ursprungstemperatur zurück.  Der Kreislauf kann nun von neuem beginnen und läuft immer in der gleichen Weise ab.

Was muss bei der Anschaffung beachtet werden?

Um die Effizienz der Wärmepumpe so hoch wie möglich zu halten, sollte bei der Anschaffung einer Wärmepumpe Einiges beachtet werden. Es spielt eine wichtige Rolle, wie groß das betroffene Haus ist, welche Wärmedämmung es hat,  welche Heizgewohnheiten die Bewohner des Hauses haben, wie groß der Heizbedarf allgemein ist und vor allem welche Wärmequelle genutzt wird. Die Planung der Anlage sollten erfahrene Handwerker und Fachmänner übernehmen, diese erkennt man an Zertifikaten oder Gütesiegeln, wie beispielsweise dem EU-CERT.HP.

Weitere Informationen rund um das Thema Wärmepumpe, z. B. was eine Wärmepumpe kostet und ob es Förderungen und Zuschüsse gibt, findet man unter dem Ratgeber von bauen.de.

Stromkostensparen – Tipps und Tricks

22. März 2012

Die Kunden wollen an Stromkosten sparen, weil die Energiepreise ständig nur steigen. Sehr wichtig ist dabei beispielsweise, dass elektrische Geräte ausgeschaltet werden, wenn diese genutzt wurden. Es sollte beispielsweise beachtet werden, dass Geräte auch im Standby-Modus Strom fressen. Sehr wichtig ist auch die Wahl von dem richtigen Stromanbieter und so gibt es beispielsweise günstige Stromtarife bei E.ON. Im Internet können Stromrechner genutzt werden, damit in der eigenen Region ein günstiger Stromanbieter entdeckt wird. Für den Stromrechner werden kaum Daten benötigt, wichtig sind nur der jährliche Gesamtverbraucht und die Postleitzahl von dem Nutzer. Abgesehen davon können auch weitere Kriterien wie beispielsweise eine Mindestvertragslaufzeit angegeben werden.

Es kann insgesamt gesagt werden, dass mit dem richtigen Lieferanten für Energie schnell eine Einsparung von bis zu dreißig Prozent der Kosten möglich ist. Auch ein Wechsel ist sehr leicht möglich. Wird bei der Berechnung eine Liste mit Anbietern geöffnet, dann kann der Nutzer den günstigsten und besten Lieferanten wählen und sich die Vertragsunterlagen direkt im Internet beschaffen. Die Unterlagen werden dann nur noch ausgefüllt und verschickt. Um alles weitere kümmert sich ein neuer Lieferant für Energie. Die Umstellungsphase dauer zwischen sechs und acht Wochen und während dieser Zeit ist die weitere Versorgung mit Strom garantiert.

Zu den weiteren Tipps gehört, dass man sich Energiesparlampen anschaffen kann. Im Vergleich zu den herkömmlichen Glühbirnen sind diese zwar teurer, doch der Energieverbrauch liegt dabei auch bis zu 80 Prozent weniger. Genauso kann ein Licht auch immer ausgemacht werden, wenn der Raum nur kurz verlassen wird. Wer bei vielen Elektrogeräten keinen Ausschaltknopf hat, der sollte sich eine Steckerleiste mit Ausschaltknopf anschaffen. Die Geräte fressen im Standby-Modus einiges an Strom und damit können die Geräte vom Netz komplett getrennt werden. Auch im Alltag ist es möglich, dass Strom gespart wird. Beispielsweise kann einfach mal zu Fuß gegangen werden, denn auch die Fahrt mit dem Lift erfordert Energie.

Was man bei einer energetischen Sanierung von Gebäuden beachten muss

15. März 2012

Niemals zuvor waren die Preise für Rohstoffe, aus denen man Energie gewinnt, so hoch, wie dies heutzutage der Fall ist, und die alternativen Energieressourcen können derzeit noch keinen Ausgleich bieten. Eine Trendwende dieser ungünstigen Situation ist nicht abzusehen, weswegen sich der Verbraucher in den kommenden Jahren auf deutlich höhere Kosten einzustellen hat. Was kann man dagegen tun? Die energetische Sanierung eines Gebäudes bietet einem die Möglichkeit, die steigenden Kosten aufzufangen, weswegen sie für jeden Hausbesitzer eine Überlegung wert sein sollte.

Wichtigster Punkt bei einer energetischen Sanierung: Die Wärmedämmung

Die Heizkosten sind ein großer Kostenfaktor bei den jährlich anfallenden Nebenkosten. Bei alten Bauten, die schlecht gedämmt sind, wird ein großer Teil der Wärme nach außen abgegeben, daher ist der erste Punkt, den man bei der energetischen Sanierung angehen muss, die Wärmedämmung des Gebäudes. Bis zu 20 Prozent der Wärme geht über ein ungedämmtes Dach verloren, weswegen hier als erstes angesetzt werden sollte. Sofern der Dachboden nicht ausgebaut ist und nicht als begehbarer Raum genutzt wird, sind die Kosten für diese Sanierungsmaßnahe relativ gering, und mit ein wenig Geschick kann sie auch ein Laie durchführen. Alternativ kann man auch ein Bauunternehmen engagieren, das sich auf nachträgliche Wärmedämmung von Gebäuden spezialisiert hat. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Fassadendämmung, die ähnlich Effekte zeigt wie die Dämmung des Daches. Sofern möglich, sollte auch die Kellerdecke gedämmt werden, da man bei dieser Sanierungsmaßnahme bis zu 10 Prozent an Energiekosten sparen kann. Auch muss darauf geachtet werden, dass sämtliche Fenster und Fensterrahmen einen hohen Wärmedämmwert haben und den Raum gut gegen die Umwelt isolieren, da bis zu 15 Prozent der Wärme über diese Flächen verloren wird. Beim Kauf und Einbau von Fenstern und Fensterrahmen zu sparen, ist daher wenig sinnvoll, wenn man eine komplette Sanierung durchführen möchte.

Weitere Möglichkeiten, den Energieverbrauch zu mindern

Alte Heizungssysteme und -Brenner verwerten den Brennstoff nicht so effizient wie neue Systeme, die extra auf geringen Verbrauch ausgelegt sind. Daher sollte man bei einer Sanierung ein neues Heizungssystem investieren, um so Kosten in Bereich von bis zu 20 Prozent sparen zu können. Weitere Kostenreduktion kann man durch die Investition in eine Photovoltaikanlage erzielen, die den eigenen Haushalt sowohl mit warmem Wasser wie auch mit Strom versorgt. Überschüssiger Strom kann an die zuständigen Stadtwerke verkauft werden, die einem gutes Geld dafür bezahlen. Und sollte man mit dem Strom, den die eigene Anlage liefert, nicht ausreichen, kann man sich jederzeit Strom von Fremdanbietern dazukaufen.

Wie viel Kosten kann man sparen?

Eine komplette Sanierung eines Einfamilienhauses ist keine billige Angelegenheit, und nicht jede Arbeit kann man aus Sicherheitsgründen selber erledigen, sondern man muss Bauunternehmen engagieren, die sich mit der Materie auskennen. Man kann bei richtiger Planung zwar bis zu 75 Prozent weniger Energiekosten zu zahlen haben, aber dennoch ist damit zu rechnen, dass sich die Sanierungskosten erst nach ca. acht bis zwölf Jahren amortisiert haben. Eine Möglichkeit, diesen Zeitraum zu verkürzen, besteht durch die Inanspruchnahme von Förderprogrammen, die von der Regierung für die energetische Sanierung von alten Gebäuden ausgegeben werden. Ungeachtet dessen ist die energetische Sanierung langfristig eine sinnvolle Maßnahme, die auch zugunsten der Umwelt durchgeführt werden sollte, und nicht nur aus finanziellen Gründen.

Prüfplaketten sollten immer vorhanden sein

6. März 2012

Den eigenen Haushalt zu schmeißen ist nicht nur relativ unspaßig, es kostet auch viel Zeit und Mühe. Daher versucht die Industrie seit Jahren den Hausfrauen und Hausmännern mit zahlreichen Produkten unter die Arme zu greifen. Doch nicht alle Produkte halten am Ende das, was sie versprechen. Doch wie erkenne ich das „gute“ Gerät?

Gerade Geräte aus Fernost halten oft nicht das, was sie auf der Packung versprechen. Natürlich sollen hier nicht alle Geräte über einen Kamm geschoren werden, doch leider ist das einfach so. Aber auch Produkte aus Deutschland sind entweder nicht sicher oder sie erbringen keine Leistung. Ein erster Indiz, ob das Produkt was taugt, ist, dass eine Prüfplakette vorhanden sein sollte. Diese sagt zum Beispiel dem Kunden, ob das Gerät von irgendeiner Stelle auf Sicherheit und Wirkungsweise geprüft wurde. Zwar sind nicht alle Prüfplaketten aussagekräftig, aber zum Beispiel das CE-Zeichen sollte auf jeden Fall darauf sein.

Bei Haushaltsgeräten auf die Prüfplakette achten

Schon oft hat man davon gehört, dass es durch Geräte im Haushalt zu Bränden oder Ähnlichem gekommen ist. Das sollte natürlich auf keinem Fall passieren. Mit geprüften Geräten kann man die Gefahr eines Brands zwar nicht zu 100 Prozent ausschließen, aber man kann zumindest ausschließen, dass es sich um ein Produkt mit minderwertiger Qualität handelt.

Auch in anderen Bereichen gibt es Prüfplaketten, so zum Beispiel in vielen Betrieben. Hier kann mitunter festgehalten werden, wann die Maschine das letzte Mal geprüft wurde. Solche Plaketten bekommt man natürlich auch zu kaufen, eine große Auswahl an Prüfplaketten findet man zum Beispiel bei Seton.de. Hier findet man Prüfplaketten mit Jahreszahlen, mit der Aufschrift „nächste Wartung“ oder auch „nächster Prüftermin“. Für fast jede Gelegenheit findet man im Online-Shop die richtige Plakette. Zudem überzeugt man seine Kunden mit einem guten Service und sensationellen Preisen.


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