Archiv der ‘Energie & Versorgung’ Kategorie

Mehr Wohncomfort mit einer Fußbodenheizung

30. Januar 2012

Eine Wohnung oder auch ein Haus wird erst dann richtig behaglich und gemütlich, wenn es in allen Räumen schön warm ist. Aber nicht jeder möchte auch die etwas sperrigen Heizkörper unter dem Fenster oder an der Wand haben. Eine wunderbare Alternative, die nicht erst seit gestern modern und beliebt ist, das ist die Fußbodenheizung.

Eine gute Lösung

Dass Wärme nach oben steigt, ist ein physikalisches Gesetz und so ist es kein Problem, eine Heizung in den Fußboden einzubauen, damit diese Heizung sogar einen großen Raum mühelos erwärmen kann. Wer vielleicht gerade ein eigenes Haus plant und eine Fußbodenheizung haben möchte, der sollte auf jeden Fall im Vorfeld mit einem Fachmann sprechen und sich eventuell eine Fußbodenheizung von thermoglobe.de planen lassen, denn es sollte ein Fachmann sein, wenn man an dieser Heizung Freude haben will. Eine Heizung, die im Fußboden verlegt wird, ist heute nicht sehr viel teurer als eine normale Heizung, sie hat aber einige Vorteile. So spart man sich die Heizkörper und die Wärme wird gleichmäßiger im ganzen Raum verteilt. Wer nicht alle Räume im Haus mit einer Fußbodenheizung ausstatten will, der kann zum Beispiel auch nur im Badezimmer die Spiralen in den Boden legen lassen.

Beliebt bei Fliesenböden

Wer die Fußböden im Haus mit Fliesen auslegen will, der ist in jedem Fall gut beraten, sich für eine Fußbodenheizung zu entscheiden. Fliesen und Kacheln können besonders im Winter sehr kalt sein und wer keinen Keller hat, der sollte zumindest im Erdgeschoss über eine Fußbodenheizung nachdenken. Auch im Bad ist eine solche Heizung zu empfehlen, denn sie hält immer mollig warm und das auch bei sehr niedrigen Temperaturen. Wenn man allerdings eine Katze hat, dann wird diese mit einer Fußbodenheizung nicht so gut zu Recht kommen, denn Katzen mögen es in der Regel nicht so sehr, wenn es unter ihren Samtpfoten zu warm wird.

Stromanbieter wechseln

24. Januar 2012

In den Nachrichten hören wir es immer wieder. Jedes Jahr ziehen die Energieversorger ihre Preise wieder an und der Strom wird teuer. Damit einhergehend stehen viele Haushalte wieder vor der Frage: Stromanbieter wechseln – ja oder nein?

In den letzten Jahren ist ein wahrer Kampf vieler Energieversorger um die Gunst von Gas- und Stromkunden ausgebrochen. Insbesondere seit der Atomkatastrophe in Fukushima und der damit verbundenen Diskussionen um den Ausstieg aus der Atomenergie, haben viele Kunden entschieden, den Stromanbieter zu wechseln und auf Ökostrom umzusteigen.

Mit Flex Strom clever sparen

Jetzt den Stromanbieter wechseln kann Ihnen viel Geld sparen. Gerade zu Beginn des neuen Jahres werben viele Unternehmen mit günstigen Stromtarifen. In der Vielzahl dieser Tarife ist es nicht leicht den optimalen Stromtarif zu finden. Flex Strom ist ein vielfach ausgezeichneter unabhängiger Stromanbieter für Ökostrom. Bis heute werden mehr als 400.000 Kunden deutschlandweit mit günstigem Strom von Flex Strom versorgt. Der Strom von Flex Strom stammt aus erneuerbaren Energien, die umweltschonender gegenüber herkömmlichen Stromquellen sind. Erneuerbare Energien ist ein weit gefasster Begriff und umfasst die Erzeugung von Strom aus Sonnenenergie, Windenergie, Bioenergie und Wasserkraft. Der Ausbau von Sonnen- und Windkraftanlagen hat in den letzten Jahren stark zu genommen, um die Nachfrage nach Strom aus erneuerbaren Energiequellen nachzukommen. Viele Energieversorger bieten inzwischen Ökostrom an, doch durch den geringen Anteil an Ökostrom im Verhältnis zum gesamten Stromangebot, erhält der Verbraucher trotz des höheren Ökostrom-Tarifes nicht zu 100% Ökostrom, sondern eine Kombination aus Öko- und Atomstrom. Flex Strom ist dagegen ein unabhängiger Stromanbieter und bietet ausschließlich Strom aus erneuerbaren Energiequellen an.

Bevor Sie den Stromanbieter wechseln, sollten Sie Ihren eigenen Verbrauch unter die Lupe nehmen. Mit dem Tarifrechner von Flex Strom können Sie Ihren eigenen Stromverbrauch berechnen und vergleichen. Je nachdem, ob Sie in einem Single Haushalt wohnen oder mit Ihrer Familie in einem Einfamilienhaus, Flex Strom rechnet für Sie den optimalen Tarif aus und vergleicht diesen mit den herkömmlichen Tarifen in Ihrer Region. Grundsätzlich ist Ökostrom etwas teurer, aber durch die großen Schwankungen in den Stromtarifen kann der Wechsel zu Flex Strom für Sie eine günstigere Alternative sein. Auch in den nächsten Jahren wir das Thema Ökostrom eine immer wichtigere Rolle in der Energiepolitik spielen. Deshalb ist es wichtig, dass Sie sich schon frühzeitig Gedanken über Ihren Stromtarif machen und den Stromanbieter wechseln, wenn Sie mit Ihrem Tarif nicht zufrieden sind oder auf Strom aus erneuerbaren Energiequellen zurückgreifen wollen.

Warum eine Feuerversicherung so wichtig ist

6. Dezember 2011

Durch den Abschluss einer Feuerversicherung kann sich der Hauseigentümer vor Schäden, die durch den Ausbruch eines Brandes oder infolge eines Blitzschlages entstehen, ausreichend absichern. Eine Feuerversicherung kann nicht nur für das privat genutzte Haus, sondern auch für Firmengebäude abgeschlossen werden. Mit dieser Versicherung können aber auch leerstehende Gebäude gegen Brände unterschiedlicher Art versichert werden.

Die Feuerversicherung ist oftmals bereits in der Wohngebäudeversicherung mit enthalten. Es sollte darauf geachtet werden, dass auch Brände, die durch Naturgewalten, Explosionen oder durch Schäden von außen verursacht werden, auf jeden Fall mitversichert sind. Die finanziellen Folgen, die durch einen Brand entstehen können, sollten beim Versicherungsabschluss in ausreichender Höhe abgedeckt sein. Ein ausführliches Beratungsgespräch mit einem kompetenten Versicherungsfachmann ist beim Versicherungsabschluss daher sehr zu empfehlen. Die Versicherungssumme sollte mindestens dem Eigentumswert der Einrichtungsgegenstände und der Sachwerte entsprechen. Außerdem ist eine ausreichende Deckung für die anfallenden Reparaturkosten sicherzustellen.

Bei den Feuerversicherungen werden Schäden, die durch Erdbeben oder kriegerische Aktionen hervorgerufen werden, nicht versichert. Ob Brandschäden, die durch spezielle Materialfehler verursacht wurden, mitversichert sind, ist vorab mit dem Versicherungsfachmann abzuklären, damit es bei Eintritt des Versicherungsfalles zu keinen unangenehmen Überraschungen für den Versicherten kommt.

Durch die Feuerversicherungen werden auch der Feuerwehreinsatz sowie Schäden, die durch das Löschwasser entstanden sind, finanziell mit abgedeckt. Die anfallenden Kosten für die Abbrucharbeiten und für die Aufräumung der Trümmer werden von dieser Versicherung auch mitgetragen. Die Kostenübernahme für die Renovierung ist genauso selbstverständlich, wie die Unterbringung der Brandgeschädigten in einem Hotel.

Grundsätzlich ist der Abschluss von Feuerversicherungen für jeden privaten und geschäftlichen Hausbesitzer nur zu empfehlen. Die entstehenden Kosten, die durch einen Brand verursacht werden können, sind nur durch einen ausreichenden Versicherungsschutz mit entsprechend hoher Deckungssumme finanziell zu bewältigen.

Haushaltscheck: Geld sparen im Haushalt!

25. November 2011

In Zeiten von Wirtschaftskrisen und weniger Geld pro Haushalt, versucht jeder an allen Ecken und Enden zu sparen. Was aber ist sinnvoll, um im Jahr in den eigen vier Wänden zu sparen? Denn niemand möchte sich einschränken oder auf etwas verzichten. Die größten Posten, die in das eigene Portemonnaie greifen, sind die Haushaltsgegenstände, die Strom verbrauchen oder überflüssige Wärme. Auch sollte man darauf achten, immer aktuelle Haushaltswaren zu benutzen, hier bieten Shops wie www.haushalt-online.com eine große Auswahl. Da kann jeder im Jahr mit der richtigen Anwendung über hundert Euro sparen. Aber auch Haushaltswaren, die schon veraltet sind und nicht mehr den neusten Stand entsprechen, sind richtige kleine Energiefresser und belasten die Haushaltskasse enorm.

Das Geld geht durch die Stromleitung

Veraltete Haushaltswaren, falsch bediente Kühlschränke oder auch alte Glühbirnen belasten den Haushalt mit extra Kosten. Doch jeder kann einiges tun, um Kosten einzusparen und am ende des Jahres ein dickes Plus auf dem Konto verbuchen. Erst einmal sollte man seine Haushaltswaren besonders die Geräte auf Ihr Alter überprüfen. Die Mikrowelle oder der Mixer, den Oma einen vererbt hat, kann schon mal über zehn Jahre alt sein und somit ein richtig kleiner Stromfresser. Da lohnt es sich eher neue energieeffizientere Geräte zu kaufen, als die alten weiter zu nutzen. Der ein oder anderen Haushalt hat so einen kleinen Stromfresser im Haus.

Die richtige Anwendung

Es lohnt sich schon zu wissen, wie man effizient Strom sparen kann, um Geld im Haushalt zu sparen. Da Strom und Wärme die größten Posten sind, aber am einfachsten zu beeinflussen kann hier richtig Geld gespart werden. Wer einfach das Licht ausschaltet, wenn er den Raum verlässt oder die alten Glühbirnen auf Energiesparlampen umrüstet, hat schon einen kleinen Schritt zum Sparen getan. Der größere Schritt ist das richtige Bedienen und Handhaben von Haushaltswaren. Wird zum Beispiel der Kühlschrank falsch eingeräumt oder immer wieder die Kühlschranktür geöffnet geht unnötig Energie verloren. Auch der Geschirrspüler sollte nur eingeschaltet werden, wenn er wirklich voll ist und die Energiespartaste darf gedrückt werden, um energetischer zu arbeiten.

Neukauf

Wer seine alten Haushaltsgeräte einmal richtig unter die Lupe genommen hat, weiß spätestens dann, was sie an Energie verbrauchen. Ein Vergleich in Internet mit neuen Geräten lohnt sich. Den die neusten technischen Errungenschaften sind darauf ausgerichtet Energie, und somit bares Geld zu sparen. Auch hier heißt es genauer hinschauen. Den, wenn eine Spülmaschine zwar energiesparend ist, jedoch wiederum enorm viel Wasser verbraucht ist dem Verbraucher nicht geholfen. In Zeiten schwindender Ressourcen ist das Sparen von Energie und Wasser im eigen Haushalt nicht nur wichtig für das eigene Portemonnaie. Bewusstes handeln erhält die Energiequellen weltweit.

Strom sparen, geht ganz einfach

22. Oktober 2010

Gerade in der heutigen Zeit sind die Nebenkosten von Wohnungen und Eigenheimen meist sehr hoch und sie steigen stetig weiter. Am Anfang eines neuen Jahres haben viele Menschen immer wieder mit hohen Nachzahlungen zu kämpfen und dass ohne das sie mehr verbraucht hätten. Strom, Gas, Wasser kosten einfach immer mehr und reißen oft große Löcher in die Haushaltskassen der Verbraucher.

Um die Nebenkosten so niedrig wie nur möglich zu halten, sollte man in erster Linie versuchen Strom zu sparen, wo man nur kann. Geräte, wie Fernseher, Computer, Laptop oder die Stereoanlage sollte man bei Nichtgebrauch immer ganz ausstellen und nicht nur den Standby Knopf betätigen, denn auch dann wird kostbarer Strom verbraucht. Fährt man in den Urlaub sollte man bei allen Geräten den Stecker ziehen, das spart nicht nur Strom, sondern ist auch sicherer.

Strom sparen kann man auch indem man den Anbieter wechselt. Allerdings schrecken immer noch viele Verbraucher vor so einem Anbieterwechsel zurück, erscheint es vielen doch zu kompliziert. Dabei ist es, mit Hilfe des Internets, eigentlich ganz einfach. Zahlreiche Webseiten stehen einem kostenlos für einen Anbieter Vergleich zur Verfügung. Meist wird nur der letzte Stromverbrauch, der jeweilige Ort und die Anzahl der Personen im Haushalt benötigt und schon bekommt man zahlreiche Angebote. Allerdings sollte bei einem Wechsel nicht nur der Preis eine entscheidende Rolle spielen, sondern auch die Kündigungsfristen, Regeln bei Preiserhöhungen und die Vertragslänge. Erst wenn das Gesamtpaket stimmt, kann ein Wechsel lohnenswert sein und monatlich bares Geld sparen.

Viele Hausbesitzer setzen mittlerweile auch beim Strom sparen auf Solaranlagen, so produzieren sie einen Teil des benötigten Stroms selbst und benötigen nur noch einen geringen Teil von ihrem jeweiligen Anbieter. Zwar ist die Installation einer solchen Anlage nicht gerade billig, man kann aber Zuschüsse vom Staat bekommen und in kurzer Zeit spart man monatlich enorme Kosten. Zudem ist diese Stromversorgung Umweltfreundlich wird der Strom doch durch die Sonne gewonnen.

Strom sparen geht eigentlich ganz einfach und für viele Verbraucher ist es mittlerweile eine Selbstverständlichkeit, hat man doch so wieder einige Euros mehr im Geldbeutel.

Der Strom der Elektroheizung

30. September 2010

Schon seit geraumer Zeit ist Öko-Strom erschwinglich geworden. Somit verliert auch die Elektroheizung den Ruf umweltschädlich zu sein. Öko-Strom wird mit regenerativer Energie wie Wind-, Wasser- und Sonnenenergie und somit CO2-frei hergestellt. Wer zusätzlich eine Photovoltaikanlagen besitzt, der kann anfallenden Stromkosten deutlich senken.
Bis vor einigen Jahren wurde Strom nur in Kohle-, Erdgas,- Erdöl und in Kernkraftwerken erzeugt. Der Vorgang setzt sehr viel CO2 frei und schädigt so die Umwelt. Radioaktive Strahlung und Atommüll, der eingelagert werden muss setzten zudem ein Risiko frei.

Der Stromverbrauch steigt weltweit. Auch Heizkosten werden immer höher. Um genügend Strom für die erhöhte Nachfrage zu produzieren werden immer mehr Kraftwerke gebaut und nimmermehr Co2 produziert. Regenerativen Öko-Strom schont die Natur.

Stromkosten

Jede Elektroheizung benötigt viel Strom, um den Wohnraum in kalter Jahreszeit angenehm zu wärmen und erhöht somit den Verbrauch an Strom. Je nach Wohnlage und Heizgewohnheit kann der Stromverbrauch bei etwa 10.500 kWh im Jahr für ein Haus mit 130 m² Wohnfläche sein. Der Preis pro Kilowattstunde liegt bei etwa 18,5 Cent, so liegt der Strompreis für das Jahr etwa 1.900 Euro an zusätzlichen Stromkosten für die Elektroheizung. Hinzu kommen in jedem Fall die normalen Stromkosten für zum Beispiel den Fernseher, die Lampen und den Herd, der etwa bei 1.000 kWh pro Person im Jahr liegt. Wer eine Speicherheizung besitzt der kann oftmals auf günstigeren Nachtstrom zurückgreifen und sparen Geld bei den Heizkosten. Wem die Preise zu hoch sind, der kann einen Strompreisvergleich machen, um zu ermitteln, ob sich der Wechsel zu einem anderen Stromanbieter lohnt.

Moderne Wärmedämmung

23. August 2010

Wer sich heutzutage ein neues Haus baut oder in eine Altbauwohnung zieht, sollte sich ernsthafte Gedanken über die Wärmedämmumg machen. Die Strom- und Energiepreise steigen mittlerweile ins unermäßliche und werden jedes Jahr teurer. Ist dann die Wohnung oder das Haus schlecht isoliert und eine Wärmedämmung sogut wie nicht vorhanden, kann es teuer werden. Die technischen Umweltschützer und Hausbauunternehmen entwickeln daher an neuen Technicken der modernen Wärmedämmung. Vor allen Dingen die Fenster sind echte Kostentreiber. Hat man sie nicht richtig gedämmt, kann man fast so viel heitzen wie man will – es wird nie richtig warm und die heitzkosten steigen und steigen.

Moderne Wärmedämmung in Einfamilienhäusern

Wer vorhat sich ein neues Haus zubauen, merkt schnell, das es viele Methoden der modernen Wärmedämmung gibt. Angefangen bei der Hauswand, über die Fenster bis hin zum Hausdach. Alles lässt sich isolieren und dämmen. Wenn einen die Hausbaugesellschaften nicht selbst darauf aufmerksam machen, tun es die Architeckten. Schon in der Planungsphase wird genaustens darauf geachtet, wo sich die moderne Wärmedämmung sinnvoll einsetzen lässt und welche Energieversorgung am geschicktesten ist.

Moderne Wärmedämmung nachrüsten

Wer schon im Grünen wohnt und zur Zeiten des Bauens nicht auf die Wärmedämmung geachtet hat, hat die Möglichkeit es nachzuholen. Das Nachrüstungsgeschäft in der modernen Wärmedämmung ist nämlich mittlerweile ein einzelner Branchenzweig der Energieindustrie geworden. Wer sein Haus nachrüstet bekommt von der Energieversorgung, also Strom und Gas, bis zur Dämmung der Hauswand alles, was das Herz begehrt. In manchen Wohngegenden gibt es sogar eine staatliche Förderung für Nachrüster. Angeboten wird sie in verschiedenen Packeten – vom Basis- bis zum Prämiumpacket. Sollten Sie also immer noch überlegen, ob und welche Form der modernen Wärmedämmung am besten für Sie geeignet ist, schlagen Sie zu, es lohnt sich.

Stromsparen

23. August 2010

Strom wird immer teurer. Um immer höher werden Stromrechnung gen zu entgehen sollten Stromtarife  optimiert werden und mit Stromspartipps Energie eingespart werden.

1. Stromtarif:

Im Internet gibt es einige Stromrechner und Tarifrechner mit den ein Anbieterwechsel errechnet und bis zu 200€ pro Jahr gespart werden kann.

2. Kühlgeräte:

Kühl & Gefriergeräte machen 20 % des Jahresstromverbrauchs an Strom aus.
Es empfiehlt sich eine Energieeffizienzklasse “A”, besser noch “A+” oder “A++”.
Der Kühlschrank sollte regelmäßig abgetaut werden, denn das spart Energie und ist zudem hygienisch.
Eine Kühltemperatur von 7°C im Kühlschrank reicht in der Regel aus. Im Urlaub kann der Kühlschrank komplett abgestellt werden. Der Kühlschrank sollte zudem niemals direkt neben Herd, Heizung oder dem Geschirrspüler stehen.

3. Waschmaschine:

Auch die Waschmaschine macht ca. 20% des Jahresstromverbrauchs aus.
Auch hier auf die Energieeffizienzklasse “A”, besser noch “A+” oder “A++” achten.
Das Waschvolumen der Waschmaschine sollte möglichst immer ausgenutzt werden. Je geringer die Waschtemperatur und Waschdauer der Waschmaschine ist, desto weniger Strom wird verbraucht.

4. Geschirrspüler:

Der  Geschirrspüler sollte ebenfalls die Energieeffizienzklasse “A”, besser noch “A+” oder “A++” besitzen. Das Volumen Ihres Geschirrspülers sollte zudem voll ausgenutzt werden. Auch die Geschirrspülzeit und Temperatur kann reduziert werden

5. Herd und Backofen:

Beim Kochen sollte immer der Topfdeckel verwendet werden. Es sollte zudem immer der kleinst möglichste Topf auf der passenden Platte verwendet werden. Eine zu große Platte vergeudet unnötig viel Strom. Der Herd und der Backofen können rund zehn Minuten vor Ende der Gardauer abgestellt werden, da er noch nachheizt.

6. Licht:

Beleuchtung hat einen Stromverbrauch von bis zu 15 Prozent.
Deshalb sollten Stromsparlampen verwendet werden. Der anfangs teurere Preis rentiert sich in der Haltbarkeit und den bis zu 80% geringeren Stromverbrauch.
Auch das Licht sollte  konsequent ausschalt werden und nicht unnötig lange brennen

7. Fernseher, Computer, Stereoanlage & Co.

Der Stand-by-Modus verbraucht ebenfalls Strom, deshalb alle Geräte immer komplett abschalten. Hierzu können Steckdosenleisten mit Ein/Aus Schalter verwendet werden.


Deutsche Übersetzung von Kleinanzeigen | Theme Download bei Deutsche Wordpress Themes | Powered by Wordpress