Archiv der ‘Kochen’ Kategorie

Grünes Engagement fängt im Kleinen an – Recyclingpapier im Haushalt

20. Februar 2012

Wenn Sie sich schon nach der Überschrift innerlich sagen “was hilft es?”, dann brauchen Sie im Zweifel nicht weiter zu lesen. Bei einem Papierverbrauch von etwa 15 Kilogramm pro Person im Jahr in Deutschland macht es einen Unterschied, aus welchen Quellen dieses Papier stammt. Wo im Einzelnen auch im eigenen Bereich zu Hause Einsparpotentiale an frisch gewonnenem Zellstoff liegen, soll hier kurz aufgezeigt werden.

Büro- und Schulbedarf – alles wiederverwertet

Für die private Post kann man Briefbögen aus Recyclingpapier verwenden. Wenn dann auch noch der Umschlag aus der Wiederverwertung stammt ist der erste Schritt bereits getan. Aber auch die Karte für den Geburtstag von Tante Hilde in Ulm gibt es inzwischen in guter Qualität aus recyceltem Papier. Auch Geschenke lassen sich mit recyceltem Papier einwickeln und in einem ebensolchen Karton verpacken.

Unabhängig davon, welche Art Drucker Sie benutzen, gibt es inzwischen für so gut wie jeden Typ das geeignete wiederverwertete Papier. Für Ihr Faxgerät oder den privaten Kopierer gilt natürlich dasselbe. Für Ihre Kinder können Sie sämtliche Schulhefte von liniert bis kariert in Recycling-Qualität erwerben. Und auch der Malblock sollte denselben Standards genügen.

Alles für das Bad und für die Küche

Im Bad ergeben sich gewaltige Einsparpotentiale was den Verbrauch von aus Zellstoff gefertigten Gegenständen des täglichen Gebrauchs betrifft. Gerade Toilettenpapier gibt es seit Jahrzehnten aus recyceltem Papier. Dabei ist es selbstverständlich genauso hygienisch wie herkömmliche Rollen. Wenn Sie einen Schnupfen haben sollten, gibt es für die Nase umweltschonende Papiertaschentücher. Und auch Kosmetiktücher gibt es inzwischen in einer großen Vielzahl aus umweltbewusster Produktion.

Was für das Bad gilt, setzt sich in der Küche fort. Auch hier ist das Küchenpapier in Recycling-Qualität hergestellt genauso gut und vor allem reißfest wie jenes aus herkömmlicher Produktion. Auch gibt es inzwischen Servietten und Papiertischdecken aus wiederverwertetem Material. Selbst wenn Sie Kaffee kochen möchten, können Sie dies inzwischen unter Zuhilfenahme von Kaffeefiltern ausRecyclingpapier tun.

Anbieter schnell gefunden

Unabhängig davon, wo im Haus Sie Papier benötigen: es wird sich so gut wie immer ein Anbieter finden, der den entsprechenden Gegenstand aus recyceltem Papier anbietet. Häufig sind diese Produkte kaum teurer und von der Qualität nicht mehr zu unterscheiden. In der persönlichen Ökobilanz aber machen Sie den Unterschied.

Siegel A++? Worauf beim Kauf von Waschmaschinen geachtet werden sollte

20. Februar 2012

Die Waschmaschine zählt zu den wichtigsten und am häufigsten genutzten Elektrogeräten eines jeden Haushalts. Zahlreiche Modelle drängen Jahr um Jahr auf den Markt, versprechen immer bessere Effizienz bei weniger Wasserverbrauch. Um für die individuellen Bedürfnisse die passende Maschine ausfindig zu machen, sollte vor dem Kauf zunächst erörtert werden, welche Kriterien eine hohe Relevanz aufweisen.

Zusammenhang von Haushaltsgröße und Waschmaschine

Wenn Sie eine Waschmaschine kaufen möchten, sollten Sie sich bereits im Vorfeld Gedanken über die notwendige Beschaffenheit des Geräts machen: Während sich Frontlader unter anderem durch ihre Unterbaufähigkeit auszeichnen und eine vertikale Stapelung verschiedener Geräte ermöglichen, sind Toplader deutlich schmaler und einfacher zu befüllen. Dafür aber weisen sie regelmäßig eine geringere Ladekapazität auf. Über welche Kapazität die Waschtrommel bestenfalls verfügen sollte, richtet sich wesentlich nach der Größe des jeweiligen Haushalts. So ist eine kleine Trommel in der Regel ausreichend für einen Singlehaushalt, größeren Familien hingegen wird die Hausarbeit durch die Entscheidung für eine Waschmaschine mit einer hohen Füllmenge spürbar erleichtert.

Auch Schleuderdrehzahl, Verbrauch und Energieklasse spielen eine wichtige Rolle

Grundsätzlich gilt: Je höher die Schleuderdrehzahl ist, desto trockener wird die Wäsche. Vor allem dann, wenn im Haushalt kein separater Trockner zur Verfügung steht, lohnt sich der Kauf eines Geräts mit mehr als 1200 Umdrehungen. Viele Waschmaschinen bieten eine Funktion zur Regulierung der Schleuderdrehzahl. Dies erweist sich als Vorteil, sollen viele verschiedene und unterschiedlich empfindliche Textilien gewaschen werden. Bevor Sie eine der Waschmaschinen online kaufen, sollten Sie Ihr Augenmerk auch auf den Wasserverbrauch richten. Beachten Sie dabei, dass sich dieser nicht pauschal vergleichen lässt – er ist vielmehr in Kontext zu setzen mit der jeweiligen Füllmenge. Sowohl Energieeffizienz als auch Wasch- und Schleuderwirkung werden durch spezielle Siegel ausgewiesen. Diese reichen von G bis A++ und geben Aufschluss über Sparsamkeit, Aufhellung und verbleibende Restfeuchte.

Pauschales Urteil nicht möglich

Es lässt sich nicht pauschal beurteilen, welche der vielen Waschmaschinen das beste Modell ist. Die Ansprüche an ein solches Gerät nämlich variieren von Haushalt zu Haushalt und hängen unter anderem von der Größe der Familie und den jeweiligen räumlichen Gegebenheiten ab. Das breite Sortiment macht die Entscheidung für eine Waschmaschine nicht einfach. Wer vor dem Kauf aber auf die Relevanz diverser Kriterien achtet, wird schnell fündig werden.

Finanzielle Entlastung durch den Einbau geeigneter Fenster

14. Februar 2012

Wer kennt sie nicht, die Schrecksekunde, wenn man den Brief des Energieversorgers mit der Jahresabrechnung öffnet. Hohe Nachzahlungsforderungen sind kein einzelnes Phänomen, sondern beinahe schon eine Selbstverständlichkeit. Die Energiekosten steigen stetig und ein Ende ist nicht abzusehen. Es gibt jedoch wirkungsvolle Einsparmöglichkeiten für Hausbesitzer und für alle, die gerade einen Hausbau planen.

Möglichkeiten zur dauerhaften Senkung von Heizkosten

Beim Hausbau sollte unbedingt beachtet werden, dass die Wände über eine ausreichende Dämmung verfügen. Ein zweiter, ebenso wichtiger Punkt, sind die Fenster und Türen. Hier lassen sich hohe Einsparungen erzielen, wenn diese optimale Eigenschaften aufweisen. Der Heizenergieverlust durch mangelhaft isolierte Fenster, die ungeeignete Rahmen und zu dünne Glasscheiben beziehungsweise Einfachverglasung oder Doppelverglasung haben, ist enorm hoch. Bei der Planung sollte in diesem Bereich nicht gespart werden. Die kurzfristig günstiger erscheinenden Billigfenster erweisen sich langfristig als echte Kostenfallen. Moderne Fenster sind heute dreifachverglast. So bleibt die Wärme innerhalb des Hauses und zugleich ist ein wesentlich höherer Lärmschutz gegeben.

Zuschüsse vom Staat für Sanierung von Fenstern

Der schonende Umgang mit Ressourcen wie Gas, Öl und Kohle wird vom Staat belohnt. Das heißt, dass staatliche Zuschüsse für die Sanierung der Fenster beantragt werden können. Mit den Modernisierungsmaßnahmen lassen sich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Zum einen leistet man einen Beitrag zur Reduzierung des Ausstoßes von Kohlendioxyd und schont damit die Umwelt, zum anderen wird das eigene finanzielle Budget deutlich entlastet.

Gebäudesanierungsprogramm

Für die Sanierung der Fenster können Kredite bei der staatlichen KfW-Bank beantragt werden, die für Hausbesitzer wegen ihrer günstigen Konditionen sehr attraktiv sind. Zusätzlich zu den günstigen Kreditbedingungen legt der Staat noch Zuschüsse obendrauf, die nicht zurückgezahlt werden müssen. Darüber hinaus haben auch die einzelnen Bundesländer Förderprogramme aufgelegt, ebenso wie einige regionale Energieversorger. Zusätzlich sind die Kosten für die beauftragten Handwerker – ohne Materialkosten – von der Steuer absetzbar. Bis zu 6.000 Euro können hier mit 20 Prozent Steuerabzug veranschlagt werden. Durch die günstigen Kreditkonditionen, die Zuschüsse und die steuerliche Abzugsfähigkeit ergibt sich die vorteilhafte Situation, dass sich die einzuplanenden Kosten deutlich reduzieren und die langfristigen Heizkosten ebenfalls sinken.

Wichtiges Haushaltszubehör für die Küche

27. Januar 2012

Kein Haushalt kann ohne eine Küche auskommen. Dort wird gekocht und in den meisten Fällen auch gegessen. Doch in vielen Familien stellt die Küche auch einen Ort dar, an dem die Familie zusammenkommt, Gespräche stattfinden und man sich wohlfühlt. Doch die Hauptaufgabe einer Küche ist natürlich die, dass man dort alles findet, was man zum Kochen, Backen und Brutzeln benötigt. Daher darf bestimmtes Haushaltszubehör keinesfalls fehlen.

Zu den wichtigsten Dingen, die beim Haushaltszubehör keineswegs fehlen sollten, zählen natürlich Töpfe und Pfannen. Diese sollten nach Möglichkeit in mehrfacher Ausführung vorhanden sein. Dabei ist es ratsam, die Töpfe und Pfannen in unterschiedlichen Größen zu kaufen, da man so für jedes Gericht das passende Haushaltszubehör zur Verfügung hat. Zusätzlich ist es zu empfehlen, bei den Töpfen auf das Vorhandensein eines Deckels zu achten.

Doch neben Töpfen und Pfannen benötigt man natürlich noch weiteres Haushaltszubehör, wie beispielsweise Backformen, Teigschalen oder ein Sieb. Auch Messbecher, Küchenwaage oder Suppenkelle sind Dinge, die im Haushaltszubehör keinesfalls fehlen sollten. Des Weiteren sollten auch Pfannenwender, Küchenrolle und Durchschlag angeschafft werden.

Zudem sollten auch Geschirrhandtücher, Topflappen, Dosenöffner, Schneebesen, Schöpfkelle und diverse andere Dinge nicht fehlen. Dabei kommt es allerdings immer darauf an, wie begabt man in der Küche ist und welche Dinge man tatsächlich benötigt. Doch auch Lappen, Wischeimer, Handfeger und Kehrblech, Besen, Wischmopp, Topfreiniger und Lappen sollte man immer parat haben, denn nur wenn die Küche sauber und ordentlich ist, kann man dort richtig arbeiten und sich wohlfühlen. Je nach Bodenbelag empfiehlt sich auch ein Staubsauger mit unterschiedlichen Aufsätzen, wie beispielsweise einer Düse für die Ecken und Ritzen. Doch auch ein Bürstenaufsatz für die Gardinen oder ein ganz normaler Staubsaugerfuß für den Fußboden sollte angeschafft werden. Dabei gilt allerdings wieder, dass man nur das kaufen sollte, was man auch verwendet anstatt Haushaltszubehör aller Art von Engelbert Strauss zu kaufen und es nicht zu benutzen.

Fleißige Hausfrauen dürfen Pizza bestellen

24. Januar 2012

Der Alltag kann sehr stressig sein. Manchmal gibt es so viel zu tun, dass man den Überblick verliert und am Ende des Tages völlig erschöpft in die Couch sinkt. Sich dann nochmal aufzuraffen und ein leckeres Abendbrot für die Familie herzurichten. Dazu reicht manchmal einfach die Kraft nicht aus. Man verbraucht sowieso so viele Kalorien am Tag, zum Beispiel beim Putzen, Aufräumen, oder wenn man mit den Kindern spielt, dass man sich ruhig was gönnen kann am Abend. In solchen Fällen kann man schon mal auf einen Lieferservice zurückgreifen, ohne sich dabei schlecht fühlen zu müssen. Einfach mal eine Pizza bestellen kann viel Arbeit abnehmen und obendrein noch sehr gut schmecken.

Wie bestelle ich Pizza am besten?



Die beste Auswahl hat man wohl, wenn man bei online Bestellplattformen schaut welche Pizza Lieferservices in der näheren Umgebung sind. Vielleicht ist da schon ein Favorit dabei. Wenn nicht, kann man sich ganz einfach na den bereits vergebenen Bewertungen orientieren und so einen Pizzalieferanten finden, der die Pizza genauso zubereitet, wie man sich das wünscht.

Wie funktioniert das?



Der Ablauf einer Online Bestellung ist ganz einfach: Es beginnt damit, dass man seine Postleitzahl eingibt. Dann erscheint die Liste mit Lieferservices. Wenn man sich davon einen ausgewählt hat, muss man sich nur noch entscheiden, was und wie viel man bestellen möchte. Manchmal stehen auch leckere Desserts zur Auswahl, wie zum Beispiel Eiscremes oder Tiramisu. Dann nur noch die Adresse eingeben und die Bestellung abschicken. Der Vorteil ist, dass es nicht zu Verständigungsschwierigkeiten kommen kann und dass man Zeit hat, sich in Ruhe vor dem Computer zu überlegen, was man essen möchte. Außerdem ist es nicht mehr notwendig die Flyer aufzuheben, die fast täglich in den heimischen Briefkasten flattern. Im Internet bestellen ist einfach schneller und übersichtlicher, außerdem hat man dort auch die Möglichkeit bargeldlos zu zahlen.

Cocktails einfach mal selber mixen

12. Januar 2012

Kein Problem, denn: Ein gelungener Cocktailabend lässt sich auch zu Hause abhalten. Das Einzige was man zu dem Gelingen dieses Cocktailabends benötigt sind gute Freunde und Cocktails.

Cocktails sehen immer so bunt und kompliziert aus, doch einige lassen sich zu Hause ganz einfach selber herstellen. Alles was man dafür benötigt ist ein Abmessbecher, ein Shaker und, je nach Rezeptwunsch auch ein Zerstampfer, mit welchem sich Limettenschalen oder andere Zutaten gut zerkleinern lassen. Gute Rezepte für Cocktails lassen sich sehr häufig auch Kochseiten im Internet finden, welche sich mit den Thema “Rezepte und kochen” auseinandersetzen.

Ein einfaches aber beliebtes Cocktailrezept wäre beispielsweise der “Caipirinha”, für welchen man nur die Hauptzutaten Limette, brauner Zucker, Cachaca sowie Eis benötigt. Die Herstellung ist genauso unkompliziert wie dir Zuatenzusammensetzung: Die Limetten werden geachtelt und auf jedes Glas werden acht Stücke verteilt und mit Hilfe des Mörsers oder Zerstoßers mit jeweils zwei Esslöffeln des Rohrohrzuckers püriert. Der Zucker soll sich nach Möglichkeit komplett in dem Limettensaft auflösen, so dass man später keine Körner mehr schmeckt. Anschließend wird jedes Glas mit dem gecrashten Eis aufgefüllt und mit zwei Zentilitern Cachaca beträufelt. Wer es bunt liebt, kann die Cocktailgläser noch nach Belieben verzieren – Und der Caipirinha ist bereits fertig!

Bei der Auswahl der Rezepte ist es wichtig zu beachten, auf welche Alkoholsorten zurückgegriffen wird, denn nicht nur für den Magen ist es sinnvoll, bei einer oder nur wenigen Alkoholsorten zu bleiben – es ist auch deutlich preiswerter in der Anschaffung, wenn man sich Rezepte mit den gleichen alkoholischen Getränken aussucht.  Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Verwendung von dem richtigen Obst. Für Cocktails, in welchen Zitronenschalen oder Limettenschalen verwendet werden, sollte auf biologische Früchte zurückgegriffen werden, da bei ihnen die Schadstoffbelastung durch Pestizide am geringsten ist. Für Cocktails mit Himbeeren, Waldfrüchten, Erdbeeren oder Johannisbeeren eignen sich Tiefkühlfrüchte am Besten, welche jedoch rechtzeitig aufgetaut werden sollten, damit der Cocktail genießbar bleibt.

Nun aber viel Spaß beim Cocktailabend!

Ausgefallene Briefumschläge

2. Januar 2012

Briefumschläge. Wer kennt sie nicht? Sie sind praktisch und dienen hauptsächlich dem Versand von Karten, Rechnungen und Werbungen. Die meisten Menschen machen sich keine Gedanken über diesen kleinen Helfer des Alltags, der überall zu finden ist und verbinden mit ihm nichts Gutes.
Diese Einstellung kann sich allerdings ändern. Hier ein paar Informationen über ausgefallene Briefumschläge und was diese bewirken können. Man findet sie in allen Farben, Formen und Größen.
Besonders zu Weihnachten, verschicken doch einige Menschen Grußkarten in Briefumschlägen, die leider überhaupt gar nicht ausgefallen, sondern weiß sind. Warum verschickt man nicht mal bunte? Die sehen nicht nur schöner aus, sondern machen bei dem Empfänger noch etwas her und beweisen, dass man sich für diese Karte und die bestimmte Person sehr viel Mühe gegeben hat. Man muss sie nicht unbedingt kaufen. Man kann diese natürlich auch mit Aufklebern, die zum Anlass passen, bekleben. Wenn Sie sich doch entscheiden Briefumschläge zu kaufen, die etwas aus der Reihe fallen sollen, so besuchen Sie doch den nächsten Schreibwarenladen oder das Internet. In beiden Fällen werden Sie in jeden Fall fündig.

Aber nicht nur die Überraschung des Empfängers erfreut einen selbst, sondern auch, dass man wenig Aufwand und geringe Kosten damit verbindet. Wenn man in ein Schreibwarengeschäft geht und ausgefallene Briefumschläge verlangt, kosten diese nur wenige Cents. Da diese meist nur in Standardfarben, wie Rot, Gelb, Blau und Grün vorhanden sind, liegt es an Ihnen ihren Umschlag mit viel Fantasie das gewisse etwas und ihm die persönliche Note zu geben. Für diesen Teil ist es sinnvoll in einen Bastelladen zu gehen und sich das nötige Material zu besorgen.

Zusammenfassend lässt sich folgendes Urteil bilden. Briefumschläge sind nicht nur Briefumschläge, sondern können seinem Empfänger viel Freude schenken. Des Weiteren sind sie nicht teuer und der geringe Aufwand ist es Wert aus den kleinen Papierhüllen etwas Persönliches zu gestalten.

Sonne, Mond und Sterne, Backblech, Spritzbeutel, Teigroller: Die wichtigsten Utensilien fürs weihnachtliche Plätzchen backen

20. Dezember 2011

Zwar führen die meisten Supermarktketten häufig bereits ab Ende September weihnachtliches Gebäck in Form von Spekulatius, Vanillekipferln und Zimtsternen im Sortiment, wem das jedoch zu früh ist, und wer sowohl das Ritual des gemeinsamen Backens als auch individuelle und kreative Plätzchen z.B. nach Familienrezepten bevorzugt, der erschafft die süßen Leckereien meist lieber selber. Dem Gestaltungswillen sind dabei im Grunde genommen keinerlei Grenzen gesetzt, mit dem richtigen Zubehör sowie etwas Zeit und Muße, Fantasie und Flexibilität kann heute eigentlich jede und jeder mit wenig Aufwand fast im Handumdrehen die für sie oder ihn perfekten Plätzchen zu Hause herstellen. Sorgfältig und mit „Liebe“ angefertigtes Gebäck eignet sich darüber hinaus auch perfekt als kleines aufmerksames Geschenk für die Familie, Freunde und nette Arbeitskollegen.

Ausstechformen heute: Es gibt fast nichts, was es nicht gibt

Waren zu Zeiten unserer Groß -und Urgroßmütter vor allem die oben genannten Formen die vorherrschenden bei der heimischen Plätzchenprduktion, findet man heute eine erstaunliche Vielfalt an ausgefallenen, ungewöhnlichen und überraschenden Designs, um Plätzchen ganz persönliche zu formen. Silhouetten exotischer Tiere, Umrisse von Händen, Füßen, Ländern, Inseln und Städten, sogar Totenköpfe, Fußballvereinswappen und Konterfeis berühmter Musiker: Wer etwa einem ganz bestimmten Menschen die zu dessen Vorlieben genau richtig geformten Pläzchen backen möchte, der findet die entsprechenden Ausstechformen per Onlinerecherche z.B. bei dem neuen Küchengeräteportal Casserole meist schnell und problemlos.

Backen (nicht nur) mit Blech: Mit besten Materialien zum größten Erfolg

Vor nicht allzu langer Zeit gab es Backbleche wirklich nur aus Blech, noch immer weit verbreitet, bedürfen sie aber viel Pflege und sind auch anfällig für Rost und Verschmutzung. Bleche neuerer Machart bestehen auch aus Aluminium, weisen eine Emailleschicht auf oder sind sogar aus Glas gefertigt. Behutsam sollte man jedoch auch sie behandeln, denn Kratzer und Schnitte lassen das Backgut leichter am Blech festkleben. Auch Bleche mit Antihaftbeschichtung, mit kleinen Luftöchern und ausziehbare Bleche sind heute erhältlich.

So einfach wie ein Kinderspiel: Gebäckpressen und Spritzbeutel

Falls es beim Plätzchen backen kurz vor Weihnachten einmal schneller gehen soll, sind Spritzbeutel und Gebäckpressen das beste Werkzeug. Einfach den Teig einfüllen und je nach Rezept die Plätzchen auf dem vorbereiteten Blech mit genügend Abstand zueinander portionieren, ab in den Ofen und danach nur noch genießen.

Die Alleskönner für Teig jeglicher Art: Teigroller und Nudelhözer

Die gewissenhafte Behandlung des Teiges entscheidet maßgeblich über die Qualität der Plätzchen. Sind die jeweiligen Zutaten nicht ausreichend miteinander vermengt oder der Teig nicht dünn genug ausgerollt, dann gelingt auch das einfachste Rezept nicht, weshalb  man auch bei Teigrollern und Nudelhölzern auf Qualität achten sollte.

Gebrauchtmöbel – Günstig und Gut einrichten

16. Dezember 2011

Stilvolles Ambiente auch mit gebrauchten Möbeln
Gebrauchte Möbel haben eindeutig einen preislichen Vorteil und können mit ein wenig Glück sogar umsonst erworben werden. Oft fragt man sich, ob man damit auch einen attraktiven Einrichtungsstil realisieren kann. Dies ist zweifellos möglich. Zu aller erst sollte man sich stets nach Möbeln umschauen, die als Konstrukt gut erhalten sind und wenig Gebrauchsspuren aufweisen. Darüber hinaus sind vor allem neutral wirkende Möbelstücke besonders gut geeignet, da sie vielseitig einsetzbar sind. Hierzu gehören Möbel aus Holz wie Kiefer, Eiche oder Buche. Mit ein wenig Glück kann man sogar auf gut erhaltene Antiquitäten zurückgreifen. Auch diese lassen sich mit Geschick gut in die räumliche Verteilung eingliedern.
Zusammenspiel mehrerer Komponenten
Das Einrichten eines Zimmers oder der Wohnung wird durch verschiedene Faktoren beeinflusst. Je nachdem, wie die Möbelstücke angeordnet sind, entsteht ein räumliches Gefühl. Hierbei sollte man stets mit dem Slogan “Weniger ist mehr!” zur Tat schreiten und damit die Beschaffenheit des Raumes einbeziehen. Viel kann man auch mit Farben erreichen. Wenn es der Raum zulässt, kann man auch gebrauchte Möbelkomponenten nach der Raumwirkung verteilen. Eine schöne Wand kann durch eine stilvolle Kommode in ihrer Erscheinung unterstützt werden. Ein rustikaler Tisch macht sich besonders auf Holzdielen oder Marmor gut. Auf jeden Fall ist es empfehlenswert, gebrauchte Schränke, Tische oder Stühle auch nach der Beschaffenheit der Wohnung auszuwählen.

Restauration und Bearbeitung
Möbel, die gebraucht sind, können bei Bedarf auch restauriert werden. Verschiedene Firmen haben sich auf diesen Wirtschaftszweig spezialisiert und erfreuen sich stets großer Beliebtheit. Gut ausgebildete Designer und kreative Köpfe machen aus einem alten Kleiderschrank eine trendige Schrankwand. Hierzu werden Lacke entfernt, Türen geschliffen oder neue Komponenten daran befestigt. Wenn ein Schrank zu viele Kratzer hat, werden diese einfach mit in das Design einbezogen und als rustikales Element verwendet. Zur Not wird ein komplettes Mittelteil auseinander gebaut und für andere Gegenstände verwendet. Zahlreiche Möglichkeiten haben sich auf diesem Gebiet bereits etabliert.

Woher bekommt man benutzte Möbel?
Möbel dieser Art erhält man in der Regel In Second Hand Shops, auf Leerverkäufen oder auch auf so genannten Verschenk – Portalen im Internet. Diese stellen meist Möbel bereit, die man auf eigene Faust abholen kann.

Terrassenmöbel einwintern und richtig pflegen

15. Dezember 2011

Die meisten von uns zögern das „Einmotten“ ihrer Gartenmöbel in jedem Jahr möglichst lange hinaus. Wir hoffen immer noch auf ein paar sonnige Tage und möchten auch, in eine Decke gekuschelt, noch möglichst viele Abend auf der Terrasse verbringen – mit dem Einräumen der Terrassenmöbel in ihr Winterlage ist die Gartensaison schließlich offiziell besiegelt. Aber irgendwann ist es doch so weit und wir müssen die Möbel fest für den Winter machen.

Materialien sind oftmals wetterfest

Eine gute Nachricht ist, dass es mittlerweile auch zahlreiche Gartenmöbel gibt, die auch den Winter im Freien unbeschädigt überleben. Das sind Gartenmöbel aus Materialien wie zum Beispiel Aluminium, Polyrattan, hochwertig beschichtetem Stahl, Edelstahl oder auch hochwertige Textilien – hierbei sind keine oder kaum Schutzmaßnahmen erforderlich. Oftmals halten auch Massivholzmöbel mit der richtigen Pflege den Witterungsverhältnissen im Winter stand. Allerdings gilt für alle Gartenmöbel, auch für solche, die winterfest sind, dass eine Lagerung im Innenraum oder an einem geschützten Ort, sie länger schön hält.

Es gibt ein paar Maßnahmen, die allen Terrassenmöbeln bei der Lagerung gut tun:

  • Vor UV-Strahlungen schützen
  • Vor Frost schützen, dabei aber nicht zu stark beheizen
  • Für eine gute Belüftung sorgen
  • Und vor allem trocken lagern

Das Material gibt den Ton an

Bei den weiteren Maßnahmen zur Überwinterung gibt das Material, aus dem die Terrassen- oder Gartenmöbel bestehen, den Ton an. Terrassenmöbel aus Metall können, soweit die Beschichtung noch in Ordnung ist, getrost im Freien überwintern. Allerdings halten die Beschichtungen länger, wenn sie möglichst wenig UV-Strahlungen und kalten Temperaturen beziehungsweise Temperaturschwankungen ausgesetzt sind. Das ist bei Kunststoffmöbeln ganz ähnlich. Hochwertige Kunststoffmöbel können den Winter ebenfalls draußen verbringen, auf lange Sicht gesehen verringert das allerdings ihre Lebenserwartung, weil sich durch Frost und Kälte Risse im Kunststoff bilden können, die zwar der Stabilität nicht schaden, in die sich aber Schutz setzt. Auch winterfeste Kunststoffmöbel sollten wir also besser in jedem Winter in einem geschützten Winterlager unterbringen.


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