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Müllentsorgung im Eigenheim

8. September 2010

Wer kennt Ihn nicht den Müll- Abfalleimer oder die Mülltonne? Mittlerweile gibt es Tonnen für Verpackungsmaterial, Biotonnen und  Hausmülltonne. Diese  Behältnisse zwischenlagern den Abfall, der später von der Müllabfuhr abgeholt wird. In Deutschland sind Mülltonnen meist schwarz (bzw. grau) und bestehen aus einem robusten Kunststoffmaterial (meist Niederdruck-Polyethen). Das Material muss resistent gegen Klimaeinwirkungen wie Frost oder Sonneneinstrahlung sein, da die Behälter oft im Freien stehen. Gelegentlich werden auch Metalltonnen besonderes bei der Entsorgung heißer Asche verwendet.

Mülltonnenverkleidung

Einige Mülltonen enthalten eine Mülltonnenverkleidung, die vor äußeren Missbräuchen schützen soll. Denn die private Müllentsorgung ist teuer. Gerne entsorgen Fremde ihren Müll in privaten Mülltonnen. Zudem deckt sie die hässliche Mülltonne ab und wirkt dekorativer und freundlicher.

Die Mülltrennung

Eine ordnungsgemäße Mülltrennung ist in Wohnanlagen Pflicht und selbstverständlich geworden. Die meisten Mieter sortieren den Müll in ihrem Haushalt vor und führen ihn anschließend in das Recyclingsystemen wie Gelber Sack/Gelbe Tonne, Bio-Tonne oder Glascontainer ein. Die unterschiedlichen Entsorgungswege der Mülltrennung sollten kontinuierlich genutzten werden. Verpackungen aus Kunststoff können zum Beispiel als Recyclingmaterial in der Herstellung von Spielzeug und Haushaltswaren verwendet werden. Die Mülltrennung und insbesondere die vorherige Zerkleinerung des Mülls können zudem zu einer Begrenzung der Wohnnebenkosten beitragen. Ganz klar, je mehr in eine Tonne rein geht, desto weniger häufig muss abtransportiert werden. Darüber hinaus tragen die Ausnutzung der verschiedenen Recyclingwege zu einem schonenden Umgang mit unseren (Umwelt-)Ressourcen und zu einer Entlastung der Mülldeponien bei. Altpapier kann recycelt und wiederverwertet werden. Deshalb sollte Pappe und Papier unbedingt vom normalen Müll getrennt werden. Eine 4. Mülltonne ist bereits in Planung.

Glas reinigen ohne zu schmieren

23. August 2010

Alle paar Woche ist es soweit, die Fenster müssen geputzt werden. Man kann kaum noch durch die Scheibe schauen und mit dem Finger schon allerhand lustige Zeichnungen malen. Fensterscheiben sind nämlich hartneckige Staubfänger und die Wahl des richtigen Glasreinigers ist an dieser Stelle entscheidend. Der nomale aus dem Supermarkt kann natürlich nicht mit dem Glasreiniger aus dem Fachhandel konkurrieren, ist dafür aber auch wesentlich günstiger. Aber ist der teure auch genauso effektiv, wie der Preis des Glasreinigers verspricht?

Glasreiniger, die Qual der Wahl

Der Glasreiniger wird im Supermarkt regalweise angeboten. Es gibt so viele verschiedene, das man zum Entscheiden etwas Zeit mitbringen muss. Wer nicht auf das Geld achten braucht, hat es hier leichter. Teuer ist ja nicht immer gleich gut aber beim Glasreiniger doch ein beachtlicher Faktor. Überdurschnittlich viele Testzeitschriften kamen zu dem Ergebnis, das die teuren Glasreiniger meistens auch die besseren sind . Sie machen weniger Schlieren und richen nicht so stark nach Chemikalien. Auch die Zusatzstoffe sind reduziert und greifen die Glasmöbelstücke nicht so sehr an. Wer also vor dem großen Glasreinigerregal im Supermarkt steht und nicht weiss wie er sich entscheiden soll, der sollte eher zu einem guten und somit etwas teureren Glasreiniger greifen, als den Fehler zu begehen und das Schnäppchen zu nehmen. Hinterher kommt es dann sonst noch zu Zusatzkosten, wenn man zuhause merkt, das nichts so richtig sauber wird und man dann doch den teuren kaufen gehen muss. Also lieber gleich den richtigen Glasreiniger nehmen und keine Experimente machen.


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