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Die Anbauwand: der Allrounder nicht nur für das Wohnzimmer

27. September 2010

Wer Ordnung und Platz schaffen möchte, kommt um die Anbauwand nicht herum – nicht nur
im Wohnzimmer. Zwar kann man auch einzelne Möbel im Raum verteilen, im Endeffekt gibt
es aber nichts Kompakteres mit soviel Stauraum wie die Wohnwand.
Dabei muss es gar nicht das massive Ungeheuer in Eiche schwarz sein, das schon bei den
Grosseltern das Wohnzimmer verdunkelte.

Eine Anbauwand gibt es heute auch in filigran, unterbrochen und modern.
Dabei spielen die Materialien und Farbtöne der anderen Möbel genauso eine Rolle
wie der Stellplatz und die Abmessungen. So sollten die Holzarten mit Böden und Sitzgruppen
korrespondieren und der Stil – gerade bei einer großen Wohnwand – mit Tapeten und
Teppichen im Einklang stehen.

Wichtig ist auch die Funktion: Soll es eine multimediale Funktionswand sein, in der der
Großbild-Fernseher verschwinden kann und in der neben dem DVD-Player auch die
umfangreiche Mediensammlung Platz findet? Oder doch der Geschirrschrank, in dem Teller
und Tassen hinter geschlossenen Türen gestapelt werden können und die schönen Gläser in
der Vitrine zur Schau gestellt? Oder die “Arbeitswand”, in der sich Bücher im Regal
aneinander reihen, nur hier und da unterbrochen von einem Schrank, der die offenen Flächen
auflockert und den Krimskrams verbirgt? Oder alles zusammen?

Und zu guter Letzt muss unbedingt auch die praktische Nutzung bedacht werden: So dankt es
jeder Rücken, wenn unten statt Schrank oder Regal eher Schubladenelemente eingesetzt
werden. Und wer auch immer an der Wohnwand Staub wischt, weiß eine Glastüre an der
Vitrine oder vor dem Regal zu schätzen.

Am besten ist es in jedem Fall, sich als erstes direkt im Möbelhaus ein Bild zu
machen: Denn dort ist fast jede Art von Anbauwand aufgebaut.

Generation Einbauküche

23. August 2010

Füher, in den wilden 80gern, war es egal, wie die Küche eingerichtet ist. Hauptsache alles war da. Die Möbelwahl war eher Zufall. Mal bekam man einen Küchentisch von irgendeiner Wohnungsauflösung von irgendeinem Bekannten von einem WG Mitglied oder man trödelte sich einen Küchenschränkchen unterwegs beim bummeln. Aber eines kam garnicht in Frage, eine gut geplante Einbauküche – das war nur was für Spießer. Dabei sind Einbauküchen für die eigene Wohnung von großem Vorteil, nicht nur weil sie extrem Platzsparend sind, sie sehen auch toll aus und passen hervorragend in kleine, wie auch große Küchen.

Die Einbauküche sorgt für Ordnung

Heutige Generationen haben keine Lust in ihrer Küche das gleiche Kaos zu erleben, wie ihre Eltern. Das fängt bei der Küchenmöbelwahl an. Zu viele verschiedene, nicht zusammen passende  Möbelstücke in unterschiedlichen Holz und Lackfarben sorgen schnell für Unruhe und eine unentspannte Atmosphere. Die Einbauküche baut hier die Brücke von einer stilvoll eingerichteten Küche zu einer klaren Strucktur.Also genau das Gegenteil vom Elternhaus. Hier hat alles seinen richtigen Platz und es sieht schön aus. Große Möbelhäuser wie IKEA und Konsorten haben sich auf das Feld Einbauküche spezialisiert und den riesigen Küchenmarkt für sich entdeckt. Tausende junge Familien kommen täglich in die großen Möbelhäuser, um sich hier über die neusten Einbauküchen zu informieren. Stolz wird auf Geburtstagsfeiern oder Parties von der neu erworbenen Einbauküche erzählt. Angelockt werden die jungen Käufer mit attraktiven Angeboten, schließlich ist die Herstellung einer Eibauküche rein maschinell und somit auch kostengünstiger für die Möbeläuser. Katalogweise kommen jede Saison neue Modelle und Varianten an Tischen, Arbeitsplatten und Wandschränkchen auf den Markt. Ein Ende der Einbauküche ist nicht in Sicht, ganz im Gegenteil – bei den Zuwachsraten bleit sie noch lange erhalten.

Die schönsten Möbel brauchen Zeit

23. August 2010

Jeder war schon mal in der Situation. Sie beziehen eine neue Wohnung und irgendwie muss ein Tapetenwechsel her. Die alten Möbel können auf garkeinen Fall mit in die neue Wohnung. Zu viele Erinnerungen hängen an ihnen oder mann kann  sie einnfach nicht mehr sehen. Die alten Möbel sind zu langweilig für die eigenen zwei Augen geworden und erst recht für die neuen vier Wände. Also muss man sich auf Möbelsuche begeben, nur wo fängt man an? Schländert und streift man so lange durch die großen Möbelhäuser bis man schließlich die Nase voll hat und doch nur eine Kompromisslösung eingeht oder macht man es dieses Mal von Anfang an richtig?

Die Wahl der richtigen Möbel

Möbelstücke sind mehr als nur reine Gebrauchsgegenstände, sie verkörpern etwas. Sie spiegeln den eigenen Charakter wieder und zwar in Stoff und Farbwahl. Auch der Sinn für Gemütkichkeit  in  der Art und Weise der Einrichtung zeigt deutlich den Gemütszustand der wohnhaften Person. So viele Gendanken macht man sich normalerweise nicht bei dem Kauf eines Möbelstücks, doch tut man es immer unterbeswusst. Die frage des Geldes spielt dabei natürlich auch eine Rolle, nur wer sich einmal in ein Sofa oder einen bestimmten Tisch verliebt hat, setzt Himmel und Hölle in Bewegung, um ihn am Ende doch noch zu erwerben.

Möbel mit Stil

Früher waren Möbel noch etwas Wert. Sie wurden bestellt und von Hand gefertigt. Wurde der neue Sekretär gebracht, gab das Anlass für festliche Aktivitäten. Heutzutage in Zeiten von IKEA und co sind diese Werte in Vergessenheit geraten. Nur noch wenige haben sie noch in ihrer Firmenphilosophie integriert, zum Beisspiel die Möbelmanufaktur Marktex in Berlin. Hier kommt jemand zu ihnen nach hause und sucht mit ihnen gemeinsam die passenden Möbelstücke aus – uns zwar nach ihrem Charakter und inneren Stimmung. Das Ergebnis ist beeindruckend, selten  sieht man heutzutage noch so schöne Möbel.


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