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Ein Sitzsack wertet jede Einrichtung auf

1. Dezember 2011

Durch einen bequemen und komfortablen Sitzsack wird so gut wie jede Wohnung unproblematisch und schnell aufgepeppt, denn die kultigen Möbel wirken selbst in klassisch eingerichteten Wohnzimmern leger und versprühen entspanntes Lounge Feeling. Hierbei stechen besonders die Fatboys heraus, denn ein Fatboy Sitzsack punktet neben seiner hochwertigen Verarbeitung und dem unvergleichlichen Sitzgefühl auch mit seinem Kultstatus, den er schon seit etlichen Jahren innehat. Und das zu Recht, denn mit dem Fatboy holt man sich einen trendigen Begleiter in die eigenen vier Wände, der zum Sitzen, Entspannen oder sogar Schlafen einlädt.

Die Füllung des Sitzsacks ist dabei der ausschlaggebende Faktor des weltweiten Erfolgs, denn diese besteht aus zahllosen winzigen Styroporperlen, die sich jederzeit an die Kontur des Nutzers anpassen und somit optimalen Komfort in jeder Lage bieten. Zudem wird der Rücken gestützt und die Wirbelsäule entlastet, was einen angenehmen und gesunden Sitz ermöglicht. Auch das Material ist hochwertig und besteht aus einem modernen Hi-Tech Nylon, das besonders strapazierfähig ist. Auch die Pflegeleichtigkeit des Bezugstoffs ist ein Pluspunkt, denn hier genügt bei leichten Verschmutzungen wie Essensresten oder Ähnlichem ein einfacher Wisch mit einem feuchten Tuch, um diesen zu entfernen. Trotz allem fühlt sich das Material weich und angenehm auf der Haut an.

Auch die Größe des Fatboys gehört zu den typischen Merkmalen der Marke, denn diese beträgt stolze 180 cm x 140 cm und bietet damit viel Platz. Sogar Gäste können dank der großzügigen Maße problemlos eine Nacht auf dem Fatboy übernachten. Wer einen Sitzsack für andere Orte wie beispielsweise den Garten benötigt, wird auch hier  nicht enttäuscht, denn Fatboy hat längst zahlreiche Exemplare auf den Markt gebracht, die auf spezielle Anwendungsbereiche zugeschnitten sind.

Die Anbauwand: der Allrounder nicht nur für das Wohnzimmer

27. September 2010

Wer Ordnung und Platz schaffen möchte, kommt um die Anbauwand nicht herum – nicht nur
im Wohnzimmer. Zwar kann man auch einzelne Möbel im Raum verteilen, im Endeffekt gibt
es aber nichts Kompakteres mit soviel Stauraum wie die Wohnwand.
Dabei muss es gar nicht das massive Ungeheuer in Eiche schwarz sein, das schon bei den
Grosseltern das Wohnzimmer verdunkelte.

Eine Anbauwand gibt es heute auch in filigran, unterbrochen und modern.
Dabei spielen die Materialien und Farbtöne der anderen Möbel genauso eine Rolle
wie der Stellplatz und die Abmessungen. So sollten die Holzarten mit Böden und Sitzgruppen
korrespondieren und der Stil – gerade bei einer großen Wohnwand – mit Tapeten und
Teppichen im Einklang stehen.

Wichtig ist auch die Funktion: Soll es eine multimediale Funktionswand sein, in der der
Großbild-Fernseher verschwinden kann und in der neben dem DVD-Player auch die
umfangreiche Mediensammlung Platz findet? Oder doch der Geschirrschrank, in dem Teller
und Tassen hinter geschlossenen Türen gestapelt werden können und die schönen Gläser in
der Vitrine zur Schau gestellt? Oder die “Arbeitswand”, in der sich Bücher im Regal
aneinander reihen, nur hier und da unterbrochen von einem Schrank, der die offenen Flächen
auflockert und den Krimskrams verbirgt? Oder alles zusammen?

Und zu guter Letzt muss unbedingt auch die praktische Nutzung bedacht werden: So dankt es
jeder Rücken, wenn unten statt Schrank oder Regal eher Schubladenelemente eingesetzt
werden. Und wer auch immer an der Wohnwand Staub wischt, weiß eine Glastüre an der
Vitrine oder vor dem Regal zu schätzen.

Am besten ist es in jedem Fall, sich als erstes direkt im Möbelhaus ein Bild zu
machen: Denn dort ist fast jede Art von Anbauwand aufgebaut.

Die schönsten Möbel brauchen Zeit

23. August 2010

Jeder war schon mal in der Situation. Sie beziehen eine neue Wohnung und irgendwie muss ein Tapetenwechsel her. Die alten Möbel können auf garkeinen Fall mit in die neue Wohnung. Zu viele Erinnerungen hängen an ihnen oder mann kann  sie einnfach nicht mehr sehen. Die alten Möbel sind zu langweilig für die eigenen zwei Augen geworden und erst recht für die neuen vier Wände. Also muss man sich auf Möbelsuche begeben, nur wo fängt man an? Schländert und streift man so lange durch die großen Möbelhäuser bis man schließlich die Nase voll hat und doch nur eine Kompromisslösung eingeht oder macht man es dieses Mal von Anfang an richtig?

Die Wahl der richtigen Möbel

Möbelstücke sind mehr als nur reine Gebrauchsgegenstände, sie verkörpern etwas. Sie spiegeln den eigenen Charakter wieder und zwar in Stoff und Farbwahl. Auch der Sinn für Gemütkichkeit  in  der Art und Weise der Einrichtung zeigt deutlich den Gemütszustand der wohnhaften Person. So viele Gendanken macht man sich normalerweise nicht bei dem Kauf eines Möbelstücks, doch tut man es immer unterbeswusst. Die frage des Geldes spielt dabei natürlich auch eine Rolle, nur wer sich einmal in ein Sofa oder einen bestimmten Tisch verliebt hat, setzt Himmel und Hölle in Bewegung, um ihn am Ende doch noch zu erwerben.

Möbel mit Stil

Früher waren Möbel noch etwas Wert. Sie wurden bestellt und von Hand gefertigt. Wurde der neue Sekretär gebracht, gab das Anlass für festliche Aktivitäten. Heutzutage in Zeiten von IKEA und co sind diese Werte in Vergessenheit geraten. Nur noch wenige haben sie noch in ihrer Firmenphilosophie integriert, zum Beisspiel die Möbelmanufaktur Marktex in Berlin. Hier kommt jemand zu ihnen nach hause und sucht mit ihnen gemeinsam die passenden Möbelstücke aus – uns zwar nach ihrem Charakter und inneren Stimmung. Das Ergebnis ist beeindruckend, selten  sieht man heutzutage noch so schöne Möbel.


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